Herzlich willkommen
Die Schuldienste Willisau freuen sich, Sie auf ihrer Website begrüssen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie organisatorische wie informelle Hinweise zu den einzelnen Fachdiensten, deren Zuständigkeitsbereichen und Mitarbeitenden.
Wir hoffen, Ihnen hier eine erste Orientierungshilfe zu bieten. Doch zögern Sie bitte nicht, uns bei weiterreichenden Anliegen oder Fragen direkt zu kontaktieren.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Angebot!
Einzugsgebiet
Der Schuldienstkreis Willisau umfasst die folgenden 15 Gemeinden:
Alberswil, Altbüron, Ettiswil, Fischbach, Grossdietwil, Hergiswil, Luthern, Malters, Menznau, Schwarzenberg, Ufhusen, Werthenstein, Willisau, Wolhusen und Zell.
In diesem Einzugsgebiet betreuen wir Kinder und Jugendliche vom Vorschulalter bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit an verschiedenen Standorten in den Fachbereichen der Logopädie, Psychomotorik, Schulpsychologie und Schulsozialarbeit.

Überblick nach Gemeinden
Überblick Kanton Luzern
Kolumne
Wenn «ja»-Sagen «nicht verstanden» bedeutet –
mit Sprachverständnisschwierigkeiten umgehen
Stellen Sie sich folgendes vor:
Sie sind in einem fremden Land, dessen Sprache Sie nicht sprechen. Eine Person kommt auf Sie zu. Ihre Stimme und ihr Gesichtsausdruck sind ernst. Sie spricht, gestikuliert und zeigt in eine Richtung. Anhand der nichtsprachlichen Zeichen haben sie bereits verstanden: Es geht um etwas Ernstes. Doch wovon spricht die Person? Das verstehen Sie nicht. Die Person bemerkt ihre Verunsicherung. Sie wiederholt alles nochmals langsam und mit einfacheren Worten und wartet auf Ihre Reaktion. Sie strengen sich an. Sie versuchen, den Worten der Person zu folgen und verstehen nun endlich ein Wort, das sie kennen: «nicht». Will die Person Ihnen mitteilen, dass Sie etwas «nicht» tun sollen? Oder irgendwo «nicht» hingehen sollen? Oder dass Sie etwas «nicht» bei sich haben, das Sie bräuchten? Noch immer verstehen Sie es nicht. Sie geben nun aber auf, nicken, sagen «ja» und hoffen, dass die Person weitergeht.
Aktuelles
Kleinkinder und digitale Medien
Warum weniger Bildschirm mehr Sprache bedeutet
Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, ob und wieviel digitale Medien
ihrem Kleinkind (unter 3 Jahre) guttun. Können Tablets, Handys oder Fernseher
die Entwicklung unterstützen- oder schaden sie eher?
Als Logopädin beschäftige ich mich täglich mit der frühen Sprachentwicklung
von Kindern. Die gute Nachricht: Die Fähigkeit Sprache zu lernen ist angeboren.
Damit sich Sprache jedoch gesund entwickeln kann, braucht es bestimmte
Voraussetzungen:
- intakte Sinnesfunktionen (Sehen, Hören)
- eine unauffällige motorische und geistige Entwicklung
- vor allem: intensive, echte Kommunikation mit Bezugspersonen

